Myco verpackungen haben einen negativen CO₂-Fußabdruck

Gemäß dem neuesten Emissionsaudit haben unsere auf Myzel basierenden Verpackungsmaterialien einen CO₂-Fußabdruck von –1,305 kg CO₂e/kg im Cradle-to-Gate-System (von den Rohstoffen bis zum Verlassen der Fabrik). Das bedeutet, dass ihre Herstellung mehr Kohlendioxid aufnimmt, als sie ausstößt.

Warum das funktioniert

Die negative Bilanz ist durch den Ursprung des Materials möglich. Myzel – das Wurzelgeflecht von Pilzen – wächst während der Herstellung mit organischen Reststoffen zusammen und bindet dadurch biogenen Kohlenstoff direkt im Produkt. Wir verwenden keine schädlichen Stoffe und der gesamte Prozess ist energiearm. Das Ergebnis ist ein Material, das aktiv zur Emissionsreduzierung beiträgt.

Unsere Mission

Das Ergebnis des Emissionsaudits bestätigt, was wir von Anfang an verfolgen: Verpackungen müssen nicht als Abfall betrachtet werden – sie können Teil der Lösung der Klimakrise sein. Unsere Technologie ermöglicht es, Reststoffe in funktionale Schutzverpackungen mit positivem Umwelteinfluss umzuwandeln. Wir bieten Unternehmen die Möglichkeit, nicht nur Kunststoff zu ersetzen, sondern auch ihren eigenen, verpackungsbedingten CO₂-Fußabdruck deutlich zu senken.

Vergleich mit Kunststoffen

Der Unterschied zu herkömmlichen Materialien ist deutlich: Während die Herstellung von 1 kg Polyurethanschaum (PUR) mehr als 5,2 kg CO₂ verursacht, entfernt unser Material tatsächlich 1,3 kg CO₂ aus der Atmosphäre. Der Ersatz von Kunststofffüllmaterialien durch MYCO-Verpackungen spart bis zu 6,5 kg CO₂ pro Kilogramm Verpackung.

Treffen Sie uns auf den kommenden Fachmessen

Wir präsentieren unsere Verpackungen auf den folgenden Fachmessen und freuen uns auf den persönlichen Austausch:

  • FachPack – 23.–25. September 2025, Nürnberg, Deutschland
  • Empack – 1.–2. Oktober 2025, Stockholm, Schweden